»Sozialer Zusammenhalt und das Gefühl, fremd im eigenen Land zu sein«,
Fremd im eigenen Land – so fühlen sich manche Deutsche mit Migrationshintergrund, die immer noch als "Ausländer" betrachtet werden. Fremd im eigenen Land – das beklagen aber auch Rechtspopulist*innen mit Blick auf eben jene Migrant*innen und ihre Nachkommen. Ist diese Parole das Symptom einer Krise des gesellschaftlichen Zusammenhalts?
